PatInnen

in Essen

Die ver.di-Aktiven bei Netto in Essen haben PatInnen aus Politik und Öffentlichkeit. Die PatInnen unterstützen die Aktiven in ihrem Engagement für bessere Arbeitsbedingungen.

„...weil ich sehe, dass die Arbeitsbedingungen sich im Einzelhandel allgemein weiter verschlechtern, wenn die schwarzesten Schafe nicht gestoppt werden.”

MdB (Mitglied des Bundestages), SPD Essen

„...weil wir dem menschen-un-würdigen Verhalten der Kapitalisten beim Discounter Netto etwas entgegensetzen müssen! ”

Autor, Essen

„...weil der Ausbeutung und ungerechten Behandlung durch die Firmenleitung mit Solidarität für die Kolleginnen und Kollegen begegnet werden muss. Ihr Mut und ihre Tatkraft sind vorbildhaft und müssen unterstützt werden.”

Personalratsvorsitzende der Universität Duisburg-Essen, Vorsitzende Verdi-Bezirk Essen

„...weil die Kirche bei den Menschen sein will, gerade auch wenn es um Gerechtigkeit und Menschenwürde in der Arbeitwelt, um gute Arbeit und menschengerechte Arbeitsbedingungen, wenn es also um Ethik und menschliche Werte im betrieblichen Alltag geht. Schon Papst Johannes Paul II hat den Menschen zugerufen: „Seid immer mutig!“ Dem schließe ich mich gerne an.”

Katholischer Betriebsseelsorger, Essen

„...weil Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Einzelhandelsgeschäften täglich gute Arbeit leisten und dafür Respekt und Anerkennung durch arbeits- und tarifvertraglich gesicherte Rechte, wie familienfreundliche Arbeitszeiten und ausreichende Gehälter verdienen und weil sie für „ihren“ Betrieb der Erfolgsfaktor Nummer 1 sind, denn ohne sie läuft au...”

Gewerkschaftssekretär ver.di, Bundesverwaltung Berlin, wohnhaft in Essen

„...weil Netto bisher, was den Umgang mit seinen Beschäftigten betrifft, für mich durchaus noch einen besseren Ruf hatte, als z.B. "Lidl" oder der mittlerweile untergegangene Schleckerkonzern. Dabei ist natürlich klar, dass in allen Discounterketten die Einsparungen an Personaleinsatz und Lohn ein wesentlicher Grund für die oft extrem niedrigen Preise sind.Allerdings existi...”

freier Journalist, Bündnis 90/Die Grünen, Ratsherr und VERDI-Mitglied in Essen

„...weil Menschenwürde und demokratische Mitbestimmung nicht am Betriebstor enden dürfen. Wer arbeitet, hat ein Recht auf ein Einkommen, von dem er oder sie leben kann und ein Recht auf gute Arbeitsbedingungen. Ich möchte den netto-Beschäftigten helfen, ihre Rechte durchzusetzen.”

Betriebsratsvorsitzender in einem Metall-Betrieb und Ratsmitglied, DIE LINKE. Essen

„weil Respekt und Würde, sowie Verlässlichkeit nicht nur im privaten gelten sollte. In einer demokratischen Gesellschaft gehören sie auch in der Arbeitswelt umgesetzt. Diese Selbstverständlichkeit fordern die Kolleginnen und Kollegen von Netto ein, deshalb unterstütze ich ihren engagierten Einsatz für besseren Arbeitsbedingungen.”

SPD, Bezirksbürgermeister in der Bezirksvertretung VI (Katernberg, Schonnebeck und Stoppenberg)

„...weil es auch im Einzelhandel gute und familienfreundliche Arbeitsbedingungen geben muss.”

MdL (Mitglied des Landtags NRW) SPD, Essen

„...weil man mit Gefährdung von Sicherheit und Gesundheit seiner Beschäftigten keine Geschäfte machen darf. ”

Personalratsvorsitzender Stadt Essen

„...weil existenzsichernde Einkommen, Tarifautonomie und Interessenvertretung durch Betriebsräte und Gewerkschaften wichtige Grundsätze sozialer Demokratie sind. Ich freue mich, dass die Kolleginnen und Kollegen bei Netto ihre Rechte wahrnehmen und möchte sie dabei gerne unterstützen.”

MdB (Mitglied des Bundestags) DIE LINKE, Essen

„...weil ich für die Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern stehe und Frauen arbeitsrechtlich vor Diskriminierung und Unverhältnismäßigkeit geschützt werden müssen.”

MdB (Mitglied des Bundestags) SPD, Essen

„...weil es keinen Unterschied macht wo wir arbeiten. Gemeinsam schaffen wir bessere Arbeitsverhältnisse.”

stellv. Personalratsvorsitzender Uniklinikum Essen

„...weil alle Beschäftigten volle Solidarität und Fairness verdienen! Eine menschliche Arbeitswelt ist möglich, die Aushöhlung von ArbeitnehmerInnen-Rechten nicht akzeptabel! Netto muss seine MitarbeiterInnen und ihre aktive betriebliche Mitbestimmung wertschätzen! ”

MdB (Mitglied des Deutschen Bundestags), Bündnis 90/ Die Grünen, Essen/ NRW

(C) 2012 Ver.di Niedersachsen/Bremen - Fachbereich Handelzuletzt aktualisiert: 21.04.2017